Die forstwirtschaftliche Fläche - und ihre Bewertung in der Grundsteuer

Die forstwirtschaftliche Fläche — und ihre Bewertung in der Grundsteuer

Zum Unland i.S. des § 45 BewG gehören Flächen, die auf­grund ihrer natür­lichen Gegeben­heit­en nicht bewirtschaftet wer­den kön­nen, also nicht kul­tur­fähig sind. Der Umstand, dass die Bewirtschaf­tung ein­er Fläche unwirtschaftlich ist und die Kosten den Ertrag über­steigen, reicht nicht aus, um die Fläche als Unland einzuord­nen. Steuerge­gen­stand der Grund­s­teuer sind

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Verpachtung von Grundbesitz an Pauschallandwirte  - und die Option des Verpächters zur Umsatzsteuer

Verpachtung von Grundbesitz an Pauschallandwirte — und die Option des Verpächters zur Umsatzsteuer

Ver­pachtet ein Unternehmer ein Grund­stück an einen Land­wirt, der seine Umsätze gemäß § 24 Abs. 1 UStG nach Durch­schnittssätzen ver­s­teuert, kann der Ver­pächter nicht auf die Steuer­frei­heit sein­er Umsätze nach § 9 Abs. 2 Satz 1 UStG verzicht­en1. Bei der Ver­pach­tung von Grundbe­sitz an sog. Pauschal­land­wirte darf der Ver­pächter mithin

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Klärschlamm - und der Gewässerschutz

Klärschlamm — und der Gewässerschutz

Das Ver­bot der Klärschlam­mauf­bringung wirkt nicht wie eine Enteig­nung. Das Eigen­tum ist nicht in der Sub­stanz, son­dern allen­falls in der Ver­wen­dung beein­trächtigt. Hier­für sieht das Gesetz einen Aus­gle­ich nicht vor. Mit dieser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­gericht Ros­tock in dem hier vor­liegen­den Fall der Klägerin keine Entschädi­gung zuge­sprochen und gle­ichzeit­ig die

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Wann lohnt es sich einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen?

Wann lohnt es sich einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen?

Viele Men­schen haben Prob­leme die deutschen Geset­zes­texte zu ver­ste­hen. Dies ist gar nicht mal so verkehrt. Denn um Anwalt zu wer­den, muss man ein sehr langes und aufwendi­ges Studi­um absolvieren. Das Studi­um ist so schw­er, dass viele Stu­den­ten vorzeit­ig abbrechen. Diejeni­gen, die das Studi­um erfol­gre­ich abgeschlossen haben, dür­fen sich auch

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Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wieder­bepflanzungsrechte im Wein­bau sind imma­terielle Wirtschafts­güter. Sie ver­mit­teln dem Erzeuger das Recht, nach Rodung ein­er zuläs­sig bestock­ten Rebfläche diese wieder mit Reb­stöck­en zu bepflanzen, und verkör­pern damit let­ztlich das union­srechtlich beschränk­te Recht, Wein zu erzeu­gen. Es han­delt sich bei diesen Recht­en jeden­falls bis zum 30.06.2011 nicht um abnutzbare Wirtschafts­güter. Denn

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Filmaufnahmen  aus Bio-Hühnerställen

Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen

Der Bun­des­gericht­shof hat keine Bedenken gegen die Ver­bre­itung ungenehmigter Fil­mauf­nah­men aus Bio-Hüh­n­er­ställen. In dem jet­zt vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall hat­te eine auf die Ver­mark­tung von Bio-Pro­­duk­ten spezial­isiert­er Erzeugerge­mein­schaft von elf ökol­o­gisch arbei­t­en­den Betrieben geklagt, die Acker­bau und Hüh­n­er­hal­tung betreiben. In den Nächt­en vom 11./12.05.und 12./13.05.2012 drang F., der sich für

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