Augen auf beim Pferdekauf

Der Bun­des­gericht­shof hat­te sich aktuell mit Fra­gen der Sach­män­gel­gewährleis­tung beim Pfer­dekauf sowie der Unternehmereigen­schaft eines ein solch­es Pferd verkaufend­en Reitlehrers und Pfer­deaus­bilders zu befassen — und dabei Son­der­regelun­gen für hoch­preisige Dres­surpferde verneint: Dem lag ein Fall aus dem Münch­en­er Umland zugrunde: Der Käufer kaufte Ende des Jahres 2010 auf­grund eines

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Ehec-Krise und der Anspruch auf Schadenersatz

Für erlit­tene Umsatzein­bußen erhal­ten land­wirtschaftliche Ruco­la-Anbau-Betriebe keinen Schaden­er­satz wegen des Infor­ma­tionsver­hal­tens im Zusam­men­hang mit der so genan­nten EHEC-Krise von der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land. Nach­dem die Kla­gen von zwei land­wirtschaftlichen Betrieben auf Entschädi­gung für erlit­te­nen Umsatzein­bußen im Rah­men des Ruco­la-Anbaus vom Landgericht Berlin1 abgewiesen wor­den waren, haben die Kläger zwar Beru­fung ein­gelegt

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Schaden am Feldhäcksler

Ein land­wirtschaftlich­er Loh­nun­ternehmer kann für die Beschädi­gung eines Feld­häck­slers Schadenser­satz ver­lan­gen. Mit dieser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­gericht Old­en­burg in dem hier vor­liegen­den Fall der Klage eines Loh­nun­ternehmers stattgegeben, der vom Grund­stück­seigen­tümer, auf dem sein Häck­sler beschädigt wor­den ist, 20.000,00 Euro ver­langt hat. Der Kläger betreibt ein land­wirtschaftlich­es Loh­nun­ternehmen. Die Beklagte

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Die liegengelassene Kreuzhacke im Rapsfeld

Ohne einen Anhalt­spunkt für eine beson­dere Gefährdung ist es einem Land­wirt nicht zumut­bar, vor der Aus­führung von Dreschar­beit­en, mit dem er ein Unternehmen beauf­tragt hat, ein größeres Feld daraufhin zu unter­suchen, ob Fremd­kör­p­er oder Werkzeuge aus dem Boden her­aus­ra­gen, die zu ein­er Schädi­gung des Mäh­dresch­ers führen kön­nen. Mit dieser Begrün­dung

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