Die forstwirtschaftliche Fläche - und ihre Bewertung in der Grundsteuer

Die forstwirtschaftliche Fläche — und ihre Bewertung in der Grundsteuer

Zum Unland i.S. des § 45 BewG gehören Flächen, die auf­grund ihrer natür­lichen Gegeben­heit­en nicht bewirtschaftet wer­den kön­nen, also nicht kul­tur­fähig sind. Der Umstand, dass die Bewirtschaf­tung ein­er Fläche unwirtschaftlich ist und die Kosten den Ertrag über­steigen, reicht nicht aus, um die Fläche als Unland einzuord­nen. Steuerge­gen­stand der Grund­s­teuer sind

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Keine Grunderwerbsteuer für den Haubergkomplex

Keine Grunderwerbsteuer für den Haubergkomplex

Der Erwerb von Haubergsan­teilen unter­liegt nicht der Grun­der­werb­s­teuer. Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG unter­liegt ein Kaufver­trag oder ein anderes Rechts­geschäft, das den Anspruch auf Übereig­nung eines inländis­chen Grund­stücks begrün­det, der Grun­der­werb­s­teuer. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GrEStG sind unter Grund­stück­en i.S. des GrEStG Grund­stücke i.S.

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Übertragung eines Forstbetriebs unter Nießbrauchsvorbehalt - und die generationen- und betriebsübergreifende Totalgewinnprognose

Übertragung eines Forstbetriebs unter Nießbrauchsvorbehalt — und die generationen- und betriebsübergreifende Totalgewinnprognose

Bei einem Forst­be­trieb ist die Total­gewin­nprog­nose grund­sät­zlich gen­er­a­tio­nenüber­greifend über den Zeitraum der durch­schnit­tlichen Umtrieb­szeit des darin vorherrschen­den Baumbe­stands zu erstreck­en. Dies gilt zugle­ich betrieb­süber­greifend auch dann, wenn der Forst­be­trieb zunächst unter Nießbrauchsvor­be­halt an die näch­ste Gen­er­a­tion über­tra­gen wird. Die Total­gewin­nprog­nose ist dann ungeachtet der Entste­hung zweier Forst­be­triebe für einen fik­tiv­en

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Waldumwandlung - und die Ersatzzahlung für nicht durchführbare Ausgleichsmaßnahmen

Waldumwandlung — und die Ersatzzahlung für nicht durchführbare Ausgleichsmaßnahmen

Die Ersatz­zahlung für nicht durch­führbare Aus­­gle­ichs- und Ersatz­maß­nah­men nach Wal­dumwand­lung kann gemäß § 15 Abs. 6 Satz 2 BNatSchG eine Wert­min­derung der Aus­gle­ichs­fläche berück­sichti­gen, die sich aus der Dif­ferenz der fik­tiv­en Boden­verkehr­swerte vor Erwerb der Fläche und nach Durch­führung der Aus­gle­ichs­maß­nah­men bemisst. Zu fra­gen ist danach, welchen Geld­be­trag ein Ein­griffsverur­sach­er

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Das Fällen eines Baumes

Das Fällen eines Baumes

Im Win­ter ist die Zeit, in der Bäume beschnit­ten oder gefällt wer­den dür­fen. Da im Holz dann wenig Wass­er vorhan­den ist. Darüber hin­aus sind die Laub­bäume kahl. Ein weit­er­er Grund, der das Fällen von Bäu­men ein­schränkt, ist der Vogelschutz. Beson­ders nis­tende Vögel wer­den durch das Bun­desnaturschutzge­setz dadurch geschützt, dass zwis­chen

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