Forstwirtschaft als steuerliche Liebhaberei

Bei einem Forst­be­trieb, ins­beson­dere einem sog. aus­set­zen­den Betrieb, ist die Total­gewin­nprog­nose objek­t­be­zo­gen, d.h. gen­er­a­tio­nenüber­greifend über den Zeitraum der durch­schnit­tlichen oder bei Erwerb bere­its hergestell­ter Baumbestände verbleiben­den Umtrieb­szeit des darin vorherrschen­den Baumbe­stands zu ermit­teln. Ein Steuerpflichtiger, der durch den Erwerb eines Wald­grund­stücks von knapp 5 ha einen Forst­be­trieb begrün­det und diesen

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Verpachtung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs — und die Betriebsaufgabe

Im Fall ein­er ‑auch parzel­len­weisen- Ver­pach­tung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs im Ganzen ist grund­sät­zlich ohne zeitliche Begren­zung so lange von ein­er Fort­führung des Betriebs auszuge­hen, wie eine Betrieb­sauf­gabe nicht erk­lärt wor­den ist und die Möglichkeit beste­ht, den Betrieb fortzuführen1. Für die Annahme der Fort­führung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs

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Das Fällen eines Baumes

Im Win­ter ist die Zeit, in der Bäume beschnit­ten oder gefällt wer­den dür­fen. Da im Holz dann wenig Wass­er vorhan­den ist. Darüber hin­aus sind die Laub­bäume kahl. Ein weit­er­er Grund, der das Fällen von Bäu­men ein­schränkt, ist der Vogelschutz. Beson­ders nis­tende Vögel wer­den durch das Bun­desnaturschutzge­setz dadurch geschützt, dass zwis­chen

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Holzeinschlag im Forstbetrieb

Der Ein­schlag einzel­ner hieb­sreifer Bäume in der End­nutzung führt zu ein­er Abspal­tung eines Teil­be­trags vom Buch­w­ert des ste­hen­den Holzes. Die Buch­w­ertab­spal­tung ist allerd­ings nur bis zur Höhe des Teil­w­erts des jew­eili­gen Bestands zuläs­sig. Reine Durch­forstungs­maß­nah­men lassen den Buch­w­ert des ste­hen­den Holzes unberührt. Ein­schläge zur Anle­gung von befes­tigten Wirtschaftswe­gen oder Lager­plätzen

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