Vor- und Nacherbschaft bei einem Hof

Vor- und Nach­erb­schaft bei einem Hof

Im Fal­le einer bei einem Hof ein­grei­fen­den Vor- und Nach­erb­schaft, in denen ein Hof im Sin­ne der HöfeO bei Ein­tritt des Erb­falls (Vor­erb­falls) vor­ge­le­gen hat, danach jedoch seit Jahr­zehn­ten die Hof­ei­gen­schaft ent­fal­len ist und ein aus ver­fas­sungs­recht­li­chen Grün­den not­wen­di­ger hin­rei­chen­der mate­ri­el­ler Sach­grund für eine höfe­recht­li­che Pri­vi­le­gie­rung nicht mehr ersicht­lich ist,

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Hof im Sinne der Höfeordnung

Hof im Sin­ne der Höfeordnung

Maß­geb­lich für die Beur­tei­lung, ob eine land­wirt­schaft­li­che Besit­zung ein Hof im Sin­ne der Höfe­ord­nung ist, ist der von dem Finanz­amt ermit­tel­te Wirt­schafts­wert, auch wenn er sich nicht aus einem förm­li­chen Bescheid ergibt. Legal­de­fi­ni­ti­on des Hofes Nach der Defi­ni­ti­on in § 1 Abs. 1 Satz 1 der Höfe­ord­nung in der Fas­sung des Zwei­ten Geset­zes zur

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