Bankgeschäfte einer Winzergenossenschaft

Bank­ge­schäf­te einer Win­zer­ge­nos­sen­schaft

Die geschäfts­mä­ßi­ge Begrün­dung von Ver­bind­lich­kei­ten aus geschul­de­ten Win­zer­gel­dern, die über die End­ab­rech­nung eines Jahr­gangs hin­aus vom Win­zer bei der Win­zer­ge­nos­sen­schaft oder einem ver­gleich­ba­ren Betrieb gegen Zah­lung von Zin­sen belas­sen wer­den, fällt als Ein­la­gen­ge­schäft im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Fall 1 KWG unter die Erlaub­nis­pflicht des § 32 KWG. Mit

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Winzergelder – die Winzergenossenschaft als Bank

Win­zer­gel­der – die Win­zer­ge­nos­sen­schaft als Bank

Win­zer­ge­nos­sen­schaf­ten, Win­zer­ge­mein­schaf­ten und ver­gleich­ba­ren Betrie­be bedür­fen für über­jäh­ri­ge Zins­ge­schäf­te mit Win­zer­gel­dern einer Erlaub­nis nach dem Kre­dit­we­sen­ge­setz. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall nimmt der Klä­ger, ein in der Pfalz ansäs­si­ger Win­zer, die Beklag­ten als ehe­ma­li­ge Geschäfts­füh­rer der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH der zwi­schen­zeit­lich insol­ven­ten L. GmbH & Co. KG wegen des von ihm

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Haftug für verlorene “Winzergelder”

Haf­tug für ver­lo­re­ne “Win­zer­gel­der”

Geschäfts­füh­rer kön­nen auch für Kun­den­gel­der haf­ten, die bei dem Unter­neh­men “ste­hen gelas­sen” wer­den. In einem sol­chen jetzt vom Pfäl­zi­schen Ober­lan­des­ge­richt Zwei­brü­cken ent­schie­de­nen Fall ging es um “Win­zer­gel­der”, die Win­zer bei einer spä­ter in die Insol­venz gefal­le­nen Wein­kel­le­rei ste­hen gelas­sen hat­ten: Der Klä­ger, Mit­glied einer Win­zer­ge­mein­schaft, ver­kauf­te an eine Gesell­schaft (Wein­kel­le­rei),

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Die Genossenschaftsanteile eines Landwirts

Die Genos­sen­schafts­an­tei­le eines Land­wirts

Genos­sen­schafts­an­tei­le kön­nen gewill­kür­tes Betriebs­ver­mö­gen eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs sein, wenn sie objek­tiv geeig­net sind, den Betrieb zu för­dern. Ein der­ar­ti­ger För­der­zu­sam­men­hang kann bestehen, wenn es sich um eine Betei­li­gung an einem Unter­neh­men han­delt, mit dem der land- und forst­wirt­schaft­li­che Betrieb typi­scher­wei­se Geschäfts­be­zie­hun­gen unter­hält. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 23. Sep­tem­ber 2009

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