Keine Grunderwerbsteuer für den Haubergkomplex

Kei­ne Grund­er­werb­steu­er für den Hau­berg­kom­plex

Der Erwerb von Hau­bergs­an­tei­len unter­liegt nicht der Grund­er­werb­steu­er. Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG unter­liegt ein Kauf­ver­trag oder ein ande­res Rechts­ge­schäft, das den Anspruch auf Über­eig­nung eines inlän­di­schen Grund­stücks begrün­det, der Grund­er­werb­steu­er. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GrEStG sind unter Grund­stü­cken i.S. des GrEStG Grund­stü­cke i.S. des bür­ger­li­chen Rechts zu ver­ste­hen. Der

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Das Grundstück für den weichenden Erben - und die Grunderwerbsteuer

Das Grund­stück für den wei­chen­den Erben – und die Grund­er­werb­steu­er

Über­trägt der Hof­er­be das Eigen­tum an einem Hof­grund­stück zur Abgel­tung des Abfin­dungs­er­gän­zungs­an­spruchs i.S. des § 13 Abs. 1 Satz 2 HöfeO auf einen ande­ren Abkömm­ling des Hof­über­ge­bers, ist der Grund­stücks­er­werb weder nach § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG noch nach § 3 Nr. 3 Satz 1 GrEStG von der Grund­er­werb­steu­er befreit. Die Über­tra­gung des Grund­stücks erfüllt den

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Grunderwerbsteuer für die freiwillige Baulandumlegung

Grund­er­werb­steu­er für die frei­wil­li­ge Bau­land­um­le­gung

Die unter­schied­li­che grund­er­werb­steu­er­li­che Behand­lung von amt­li­cher und frei­wil­li­ger Bau­land­um­le­gung ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist es mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz ver­ein­bar, dass der Über­gang von Grund­ei­gen­tum anläss­lich einer amt­li­chen Bau­land­um­le­gung nach den §§ 45 Bau­GB von der Grund­er­werb­steu­er aus­ge­nom­men, im Rah­men einer frei­wil­li­gen Bau­land­um­le­gung hin­ge­gen grund­er­werb­steu­er­pflich­tig ist.

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Grunderwerbsteuer in der Flurbereinigung

Grund­er­werb­steu­er in der Flur­be­rei­ni­gung

Eine Land­zu­tei­lung im Flur­be­rei­ni­gungs­ver­fah­ren ist gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 Buchst. a GrEStG grund­er­werb­steu­er­frei, soweit der Wert der dem Teil­neh­mer bei Been­di­gung zuge­teil­ten Grund­stü­cke nicht den Wert der von ihm ein­ge­brach­ten Grund­stü­cke über­steigt. Dies gilt auch, wenn ein Teil­neh­mer der Flur­be­rei­ni­gung einer­seits durch Land­ver­zichts­er­klä­rung eines ande­ren Teil­neh­mers gemäß § 52 Abs.

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