Der Ausbruch von Rindern infolge einer Treibjagd

Der Aus­bruch von Rin­dern infol­ge einer Treib­jagd

Der Jagd­aus­übungs­be­rech­ti­ge als Ver­an­stal­ter und Orga­ni­sa­tor einer gemein­schaft­li­chen Jagd ist dafür ver­ant­wort­lich, dass Drit­te nicht durch jagd­ty­pi­sche Gefah­ren zu Scha­den kom­men. Land­wir­te sind recht­zei­tig zuvor von der beab­sich­tig­ten Treib­jagd zu unter­rich­ten, um ihnen die Mög­lich­keit zum vor­über­ge­hen­den Einstal­len der Tie­re zu geben. Wird dies unter­las­sen und der Land­wirt ver­un­fallt beim

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Die entlaufenen Rinder

Die ent­lau­fe­nen Rin­der

Die Kos­ten für den Ein­satz von Poli­zei­be­am­ten, die ent­lau­fe­ne Rin­der auf eine Wei­de zurück­ge­trie­ben haben, hat der Land­wirt zu tra­gen, dem die Rin­der gehö­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Land­wirts abge­wie­sen, der den Bescheid der Poli­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver ange­grif­fen hat, weil

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Die Bestandssperre bei Rinder-Tuberkulose

Die Bestands­sper­re bei Rin­der-Tuber­ku­lo­se

Wenn der Aus­bruch der Tuber­ku­lo­se bei Rin­dern amt­lich fest­ge­stellt wor­den ist, sind das Gehöft und der sons­ti­ge Stand­ort einer Sper­re, bei der die Rin­der des Bestan­des im Stall oder mit Geneh­mi­gung der zustän­di­gen Behör­de auf der Wei­de abzu­son­dern und dür­fen nur mit Geneh­mi­gung der zustän­di­gen Behör­de aus dem Gehöft oder

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Verfütterungsverbote bei Rindvieh

Ver­füt­te­rungs­ver­bo­te bei Rind­vieh

Das im Rah­men der Bekämp­fung der BSE-Seu­che ein­ge­führ­te Ver­bot der Ver­füt­te­rung von Fut­ter­mit­teln mit tie­ri­schen Fet­ten an wie­der­käu­en­de Nutz­tie­re in § 18 Abs. 1 Satz 1 LFGB ver­stößt nicht gegen Euro­pa­recht. Die Ver­füt­te­rung von Misch­fut­ter­mit­teln mit Wie­der­käu­er­fet­ten oder ande­ren tie­ri­schen Fet­ten an Käl­ber ver­stößt gegen § 18 Abs. 1 Satz 1 LFGB. Hier­nach ist

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Prämienansprüche für männliche Rinder

Prä­mi­en­an­sprü­che für männ­li­che Rin­der

Feh­ler und Ver­säum­nis­se bei der Füh­rung des Bestands­re­gis­ters führ­ten als sol­che im Antrags­jahr 1995 nicht zum Ver­lust von Prä­mi­en­an­sprü­chen für männ­li­che Rin­der. Die Pflicht des Land­wirts, ein Bestands­re­gis­ter zu füh­ren, war im Jah­re 1995 im euro­päi­schen Recht ledig­lich durch eine Richt­li­nie vor­ge­se­hen. Nach­dem der Rat im Jahr 1990 aus tier­seu­chen­recht­li­chen

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