Notwendiges Betriebsvermögen - bei einem landwirtschaftlichen Verpachtungsbetrieb

Not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen – bei einem land­wirt­schaft­li­chen Verpachtungsbetrieb

Ein vom Ver­päch­ter eines ruhen­den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Ver­pach­tungs­be­triebs erwor­be­nes ver­pach­te­tes land­wirt­schaft­li­ches Grund­stück ist nur dann dem not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Ver­pach­tungs­be­triebs zuzu­ord­nen, wenn es inner­halb eines über­schau­ba­ren Zeit­raums (zwölf Mona­te) in das bestehen­de Pacht­ver­hält­nis des land­wirt­schaft­li­chen Betriebs bzw. bei par­zel­len­wei­ser Ver­pach­tung in eines der bestehen­den Pacht­ver­hält­nis­se ein­be­zo­gen wird. Ist eine Nutzung

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Gemeinschaftliche Tierhaltung bei beteiligungsidentischen Personengesellschaften

Gemein­schaft­li­che Tier­hal­tung bei betei­li­gungs­iden­ti­schen Personengesellschaften

Über­trägt eine land­wirt­schaft­lich täti­ge GbR die sich für sie erge­ben­de Mög­lich­keit zur land­wirt­schaft­li­chen Tier­hal­tung in Vieh­ein­hei­ten auf eine KG, die einen Betrieb zur Tier­hal­tung ohne aus­rei­chen­de Nut­zung eige­ner land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen unter­hält, und sind an bei­den Gesell­schaf­ten jeweils die­sel­ben Gesell­schaf­ter betei­ligt, kann die Tier­hal­tung der KG zur land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung gehö­ren, wenn

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150 Rindern nach Usbekistan

150 Rin­dern nach Usbekistan

Die Ableh­nung der Geneh­mi­gung eines Tier­trans­por­tes in die Rus­si­sche Föde­ra­ti­on ist zu Recht erfolgt, wenn nicht mit hohem Wahr­schein­lich­keits­grad sicher­ge­stellt wer­den kann, dass dort Ver­sor­gungs­stel­len für Rin­der wäh­rend des Tier­trans­por­tes vor­han­den sind und genutzt wer­den kön­nen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen Eilantrag

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Bauernhof

Das Haus im land­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen – und sei­ne Ent­nah­me zu eige­nen Wohnzwecken

Die steu­er­freie Ent­nah­me einer Woh­nung aus dem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen gemäß § 13 Abs. 4 Satz 6 Nr. 2 EStG (nach dem 31.12.1998) ist nur mög­lich, wenn es sich hier­bei um ein Bau­denk­mal han­delt. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall aus Schles­­wig-Hol­stein erziel­te die kla­gen­de Land­wir­tin in den Streit­jah­ren (2007 und

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Übertragung einer Pferdepension unter Nießbrauchsvorbehalt - und die generationsübergreifende Gewinnerzielungsabsicht

Über­tra­gung einer Pfer­de­pen­si­on unter Nieß­brauchs­vor­be­halt – und die genera­ti­ons­über­grei­fen­de Gewinnerzielungsabsicht

Eine genera­tio­nen­über­grei­fen­de Total­ge­winn­pro­gno­se unter Ein­be­zie­hung des unent­gelt­li­chen Rechts­nach­fol­gers kommt bei einem Land­wirt­schafts­be­trieb in Betracht, wenn der aktu­ell zu beur­tei­len­de Steu­er­pflich­ti­ge infol­ge umfang­rei­cher Inves­ti­tio­nen die wirt­schaft­li­che Grund­la­ge des spä­te­ren Erfolgs in Form von posi­ti­ven Ein­künf­ten bei sei­nem unent­gelt­li­chen Rechts­nach­fol­ger gelegt hat. Dies gilt zugleich betriebs­über­grei­fend auch dann, wenn der Land­wirt­schafts­be­trieb zunächst

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Der Schäfer und seine Beweidungsleistungen

Der Schä­fer und sei­ne Beweidungsleistungen

Ent­gelt­li­che Bewei­dungs­leis­tun­gen eines Schä­fers unter­lie­gen der Durch­schnittsatz­be­steue­rung nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG. Auf­grund der bei der Wan­der­schä­fe­rei bestehen­den Beson­der­hei­ten steht dem nicht ent­ge­gen, dass der Leis­tungs­emp­fän­ger die Bewei­dungs­leis­tung aus Grün­den des Natur- und Land­schafts­schut­zes bezieht. Nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG wird die Steu­er für die im

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Fruchtjoghurt - und die Verarbeitungstätigkeit des Pauschallandwirts

Frucht­jo­ghurt – und die Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­keit des Pauschallandwirts

Die Her­stel­lung von Frucht­jo­ghurt unter hän­di­scher Bei­mi­schung zuge­kauf­ter Frucht­mi­schun­gen ist eine Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­keit eines Milch­bau­ern, so dass die Lie­fe­rung des Frucht­jo­ghurts der Durch­schnitts­be­steue­rung nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG unter­liegt. § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG setzt vor­aus, dass der Inha­ber eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs land­wirt­schaft­li­che Erzeug­nis­se lie­fert oder

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Die Stromleitung über dem Grundstück

Die Strom­lei­tung über dem Grundstück

Eine ein­ma­li­ge Ent­schä­di­gung, die für das mit einer immer­wäh­ren­den Dienst­bar­keit gesi­cher­te und zeit­lich nicht begrenz­te Recht auf Über­span­nung eines zum Pri­vat­ver­mö­gen gehö­ren­den Grund­stücks mit einer Hoch­span­nungs­lei­tung gezahlt wird, zählt nicht zu den nach dem EStG steu­er­ba­ren Ein­künf­ten. Eine Ent­schä­di­gung, die dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein­ma­lig für die grund­buch­recht­lich abge­si­cher­te Erlaub­nis zur Überspannung

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Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs

Auf­ga­be eines land­wirt­schaft­li­chen Betriebs

Ein land­wirt­schaft­li­cher (Eigentums-)Betrieb wird mit der Über­tra­gung sämt­li­cher land­wirt­schaft­li­cher Nutz­flä­chen auf­ge­ge­ben . Eine Betriebs­auf­ga­be i.S. von § 16 Abs. 3 EStG liegt vor, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge den Ent­schluss gefasst hat, sei­ne betrieb­li­che Tätig­keit ein­zu­stel­len und sei­nen Betrieb als selb­stän­di­gen Orga­nis­mus des Wirt­schafts­le­bens auf­zu­lö­sen, und wenn er in Aus­füh­rung die­ses Ent­schlus­ses alle wesentlichen

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Realteilung einer landwirtschaften Mitunternehmerschaft - und da Verpächterwahlrecht

Real­tei­lung einer land­wirt­schaf­ten Mit­un­ter­neh­mer­schaft – und da Verpächterwahlrecht

Das Ver­päch­ter­wahl­recht setzt auch bei den Ein­künf­ten aus Land- und Forst­wirt­schaft vor­aus, dass die wesent­li­chen, dem Betrieb das Geprä­ge geben­den Wirt­schafts­gü­ter mit­ver­pach­tet wer­den. Dar­an fehlt es, wenn eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft nach Auf­ga­be ihres land- und forst­wirt­schaft­li­chen Ver­pach­tungs­be­triebs ihre wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen (Grund­stü­cke) den Mit­un­ter­neh­mern jeweils zu Allein­ei­gen­tum über­trägt. Die Grund­sät­ze der Realteilung

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Holzhackschnitzel aus der Forstwirtschaft - und die Umsatzsteuer

Holz­hack­schnit­zel aus der Forst­wirt­schaft – und die Umsatzsteuer

Die Lie­fe­rung von aus bei Wald­ar­bei­ten ange­fal­le­nem Holz gewon­ne­nen Holz­hack­schnit­zel unter­liegt nicht dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz gemäß Nr. 48 der Anla­ge 2 zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG. Aus Roh­holz gewon­ne­ne Holz­hack­schnit­zel sind zoll­ta­rif­lich ‑je nach Hol­z­art- ent­we­der in die Unter­pos. 4401 21 KN (Nadel­holz in Form von Schnit­zeln) oder in die

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Begründung einer konkludenten Mitunternehmerschaft bei Landwirtsehegatten

Begrün­dung einer kon­klu­den­ten Mit­un­ter­neh­mer­schaft bei Landwirtsehegatten

Ehe­gat­ten kön­nen in der Land- und Forst­wirt­schaft ohne aus­drück­li­chen Gesell­schafts­ver­trag eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft bil­den, wenn jeder der Ehe­gat­ten einen erheb­li­chen Teil der selbst bewirt­schaf­te­ten land- und forst­wirt­schaft­li­chen Grund­stü­cke zur Ver­fü­gung stellt . Bei der Ermitt­lung des selbst bewirt­schaf­te­ten land- und forst­wirt­schaft­li­chen Grund­be­sit­zes, den jeder Ehe­gat­te zur Ver­fü­gung stellt, sind nicht nur landwirtschaftlich,

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Ehemaliges BVVG-Ackerland - und die Windkrafträder

Ehe­ma­li­ges BVVG-Acker­land – und die Windkrafträder

Bei einem ver­bil­lig­ten Ver­kauf von land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen nach dem Aus­gleichs­leis­tungs­ge­setz durch die BVVG ist eine Rege­lung in dem Kauf­ver­trag unwirk­sam, wonach die BVVG von dem Erwer­ber sol­che Zah­lun­gen abschöp­fen kann, die er von dem Betrei­ber von Wind­kraft­an­la­gen für die Gestat­tung von Wind­kraft­rä­dern auf den land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen erhält. In dem hier

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Umsatzsteuerpflicht für landwirtschaftliche Subventionen

Umsatz­steu­er­pflicht für land­wirt­schaft­li­che Subventionen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on um Klä­rung der Rechts­fra­ge ersucht, ob Sub­ven­tio­nen der Euro­päi­schen Uni­on mit Umsatz­steu­er belas­tet wer­den dür­fen. Die bei­den Vor­la­ge­be­schlüs­se betref­fen finan­zi­el­le Bei­hil­fe im Rah­men der Gemein­sa­men Markt­or­ga­ni­sa­ti­on für Obst und Gemü­se. Dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wer­den fol­gen­de Fra­gen zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: 1.

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Alterssicherung der Landwirte - und die Hofabgabepflicht

Alters­si­che­rung der Land­wir­te – und die Hofabgabepflicht

Die Kop­pe­lung einer Alters­ren­te an die Abga­be eines land­wirt­schaft­li­chen Hofs greift fak­tisch in die Eigen­tums­frei­heit des Art. 14 GG ein. Die Pflicht zur Hof­ab­ga­be wird ver­fas­sungs­wid­rig, wenn die­se in unzu­mut­ba­rer Wei­se Ein­künf­te ent­zieht, die zur Ergän­zung einer als Teil­si­che­rung aus­ge­stal­te­ten Ren­te not­wen­dig sind. Die Gewäh­rung einer Ren­te an den einen Ehepartner

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Dauergrünland - und der Verkauf von "Ackerstatusrechten"

Dau­er­grün­land – und der Ver­kauf von „Acker­sta­tus­rech­ten“

Der „Ver­kauf von Acker­sta­tus­rech­ten für land­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­chen“ ist kei­ne der Umsatz­be­steue­rung nach Durch­schnitt­sät­zen unter­lie­gen­de land­wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tung. Die Ver­pflich­tung zur Anla­ge und zum Erhalt von Dau­er­grün­land durch einen Land­wirt zuguns­ten eines ande­ren Land­wirts, um die­sem eine Geneh­mi­gung gemäß § 2 der Dau­er­­grün­­land-Erhal­­tungs­­­ver­­or­d­­nung für Schles­­wig-Hol­stein (DGL-VO SH) zum Umbruch von Dau­er­grün­land zu ermöglichen,

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Die forstwirtschaftliche Fläche - und ihre Bewertung in der Grundsteuer

Die forst­wirt­schaft­li­che Flä­che – und ihre Bewer­tung in der Grundsteuer

Zum Unland i.S. des § 45 BewG gehö­ren Flä­chen, die auf­grund ihrer natür­li­chen Gege­ben­hei­ten nicht bewirt­schaf­tet wer­den kön­nen, also nicht kul­tur­fä­hig sind. Der Umstand, dass die Bewirt­schaf­tung einer Flä­che unwirt­schaft­lich ist und die Kos­ten den Ertrag über­stei­gen, reicht nicht aus, um die Flä­che als Unland ein­zu­ord­nen. Steu­er­ge­gen­stand der Grund­steu­er sind

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Verpachtung von Grundbesitz an Pauschallandwirte  - und die Option des Verpächters zur Umsatzsteuer

Ver­pach­tung von Grund­be­sitz an Pau­schal­land­wir­te – und die Opti­on des Ver­päch­ters zur Umsatzsteuer

Ver­pach­tet ein Unter­neh­mer ein Grund­stück an einen Land­wirt, der sei­ne Umsät­ze gemäß § 24 Abs. 1 UStG nach Durch­schnitts­sät­zen ver­steu­ert, kann der Ver­päch­ter nicht auf die Steu­er­frei­heit sei­ner Umsät­ze nach § 9 Abs. 2 Satz 1 UStG ver­zich­ten . Bei der Ver­pach­tung von Grund­be­sitz an sog. Pau­schal­land­wir­te darf der Ver­päch­ter mit­hin nicht auf die Umsatzsteuerfreiheit

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Klärschlamm - und der Gewässerschutz

Klär­schlamm – und der Gewässerschutz

Das Ver­bot der Klär­schlamm­auf­brin­gung wirkt nicht wie eine Ent­eig­nung. Das Eigen­tum ist nicht in der Sub­stanz, son­dern allen­falls in der Ver­wen­dung beein­träch­tigt. Hier­für sieht das Gesetz einen Aus­gleich nicht vor. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Ros­tock in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Klä­ge­rin kei­ne Ent­schä­di­gung zuge­spro­chen und gleich­zei­tig die erstinstanzliche

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Wann lohnt es sich einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen?

Wann lohnt es sich einen Rechts­an­walt in Anspruch zu nehmen?

Vie­le Men­schen haben Pro­ble­me die deut­schen Geset­zes­tex­te zu ver­ste­hen. Dies ist gar nicht mal so ver­kehrt. Denn um Anwalt zu wer­den, muss man ein sehr lan­ges und auf­wen­di­ges Stu­di­um absol­vie­ren. Das Stu­di­um ist so schwer, dass vie­le Stu­den­ten vor­zei­tig abbre­chen. Die­je­ni­gen, die das Stu­di­um erfolg­reich abge­schlos­sen haben, dür­fen sich auch

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