Betriebsausgabenabzug beim Wirtschaftsüberlassungsvertrag

Betriebsausgabenabzug beim Wirtschaftsüberlassungsvertrag

Nach der Neu­fas­sung des § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG durch das JStG 2008 kön­nen auf einem Wirtschaft­süber­las­sungsver­trag beruhende Leis­tun­gen des Nutzungs­berechtigten an den Über­lassenden als Betrieb­saus­gaben abziehbar sein. Bei der Ermit­tlung der Einkün­fte sind Aufwen­dun­gen als Betrieb­saus­gaben (§ 4 Abs. 4 EStG) abzuziehen, die durch den Betrieb ver­an­lasst

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Fremdvergleich beim Wirtschaftsüberlassungsvertrag

Fremdvergleich beim Wirtschaftsüberlassungsvertrag

Sind einzelne Regelun­gen in einem Wirtschaft­süber­las­sungsver­trag nach Fremd­ver­gle­ichs­grund­sätzen ertrag­s­teuer­lich nicht anzuerken­nen, führt dies nicht ohne weit­eres dazu, dem gesamten Wirtschaft­süber­las­sungsver­trag die steuer­liche Anerken­nung zu ver­sagen. Eine solche Rechts­folge darf nur gezo­gen wer­den, wenn der dem Fremd­ver­gle­ich nicht stand­hal­tenden ver­traglichen Regelung ein der­ar­tiges Gewicht zukommt, dass dies unter Berück­sich­ti­gung des Gesamt­bilds

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Hofüberlassung - und die  Sonderausgaben des Nutzungsberechtigten

Hofüberlassung — und die Sonderausgaben des Nutzungsberechtigten

Nach der Neu­fas­sung des § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG durch das JStG 2008 sind auf einem Wirtschaft­süber­las­sungsver­trag beruhende Leis­tun­gen des Nutzungs­berechtigten an den Über­lassenden nicht als Son­der­aus­gaben abziehbar. Ob die Leis­tun­gen des Nutzungs­berechtigten an den Über­lassenden (hier: seinen Groß­vater) als Son­der­aus­gaben abziehbar sind, richtet sich nach § 10

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