Hoferbfolge - und die Frage der Wirtschaftsfähigkeit

Hoferbfolge — und die Frage der Wirtschaftsfähigkeit

Nach der Legalde­f­i­n­i­tion in § 6 VII HöfeO ist der­jenige wirtschafts­fähig, der nach seinen kör­per­lichen und geisti­gen Fähigkeit­en, nach seinen Ken­nt­nis­sen und sein­er Per­sön­lichkeit in der Lage ist, den von ihm zu übernehmenden Hof selb­ständig ord­nungs­gemäß zu bewirtschaften. Abzustellen ist dabei konkret auf die Art und Struk­tur der Bewirtschaf­tung des

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Wirtschaftsfähigkeit eines nicht als Landwirt tätigen Hoferbprätendenten

Wirtschaftsfähigkeit eines nicht als Landwirt tätigen Hoferbprätendenten

Zu den Voraus­set­zun­gen und zur Prü­fung der Wirtschafts­fähigkeit im Sinne des § 6 Abs. 7 HöfeO hat jet­zt das Ober­lan­des­gericht Old­en­burg für den Fall eines Hoferbprä­ten­den­ten Stel­lung genom­men, der keinen land­wirtschaftlichen Beruf erlernt hat und haupt­beru­flich außer­halb der Land­wirtschaft tätig ist. An die Wirtschafts­fähigkeit im Sinne des § 6 Abs.

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