Bankgeschäfte einer Winzergenossenschaft

Bankgeschäfte einer Winzergenossenschaft

Die geschäftsmäßige Begrün­dung von Verbindlichkeit­en aus geschulde­ten Winz­ergeldern, die über die Endabrech­nung eines Jahrgangs hin­aus vom Winz­er bei der Winz­ergenossen­schaft oder einem ver­gle­ich­baren Betrieb gegen Zahlung von Zin­sen belassen wer­den, fällt als Ein­la­gengeschäft im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Fall 1 KWG unter die Erlaub­nispflicht

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Winzergelder – die Winzergenossenschaft als Bank

Winzergelder – die Winzergenossenschaft als Bank

Winz­ergenossen­schaften, Winz­erge­mein­schaften und ver­gle­ich­baren Betriebe bedür­fen für über­jährige Zins­geschäfte mit Winz­ergeldern ein­er Erlaub­nis nach dem Kred­itwe­sen­ge­setz. In dem jet­zt vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall nimmt der Kläger, ein in der Pfalz ansäs­siger Winz­er, die Beklagten als ehe­ma­lige Geschäfts­führer der Kom­­ple­­men­tär-GmbH der zwis­chen­zeitlich insol­ven­ten L. GmbH & Co. KG wegen des von

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