Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wieder­bepflanzungsrechte im Wein­bau sind imma­terielle Wirtschafts­güter. Sie ver­mit­teln dem Erzeuger das Recht, nach Rodung ein­er zuläs­sig bestock­ten Rebfläche diese wieder mit Reb­stöck­en zu bepflanzen, und verkör­pern damit let­ztlich das union­srechtlich beschränk­te Recht, Wein zu erzeu­gen. Es han­delt sich bei diesen Recht­en jeden­falls bis zum 30.06.2011 nicht um abnutzbare Wirtschafts­güter. Denn

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Hinweispflicht des Finanzamtes beim Wegfall der Besteuerung nach Durchschnittssätzen

Hinweispflicht des Finanzamtes beim Wegfall der Besteuerung nach Durchschnittssätzen

Ein­er Mit­teilung nach § 13a Abs. 1 Satz 2 EStG bedarf es, wenn die Voraus­set­zun­gen für die Gewin­ner­mit­tlung nach Durch­schnittssätzen zunächst vorgele­gen haben und sodann in einem späteren Wirtschaft­s­jahr wegge­fall­en sind. Dies gilt auch für den Fall, dass die Voraus­set­zun­gen für eine Besteuerung nach Durch­schnittssätzen auf­grund ein­er Geset­zesän­derung ent­fall­en sind1.

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Wenn die landwirtschaftliche Halle zu groß wird

Wenn die landwirtschaftliche Halle zu groß wird

Ist zur Erweiterung eines Reb­vere­delungs­be­triebs eine Bau­genehmi­gung erteilt wor­den, aber die dort genan­nten Angaben bei der Errich­tung plan­ab­we­ichend nicht einge­hal­ten wor­den sind, kann ein Antrag auf Nach­trags­bau­genehmi­gung nicht immer zum Erfolg führen. So ist es in dem hier vor­liegen­den Fall beim Ver­wal­tungs­gericht Neustadt (4 K 538/14.NW) im Stre­it um die

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