Einheitsbewertung bei einer Deckhengsthaltung

Ein­heits­be­wer­tung bei einer Deckhengsthaltung

Eine Deck­hengst­hal­tung, die gemes­sen am Flä­chen­schlüs­sel gemäß § 51 Abs. 1a BewG auf einer aus­rei­chen­den Fut­ter­grund­la­ge erfolgt, ist auch dann der land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung i.S. des § 34 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a BewG zuzu­rech­nen, wenn der Pfer­desa­men in einer betriebs­frem­den Besa­mungs­sta­ti­on gewon­nen wird und die Hengs­te im Pfer­de­sport als Dres­sur­pfer­de ver­wen­det werden.

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Pensionspferdehaltung zu Zuchtzwecken - und die Durchschnittssatzbesteuerung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken – und die Durchschnittssatzbesteuerung

Die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG auf Dienst­leis­tun­gen eines Land- oder Forst­wirts ist nicht schon des­halb aus­ge­schlos­sen, weil der Dienst­leis­tungs­emp­fän­ger kein Land- oder Forst­wirt ist. Ein Land­wirt hat kei­nen Anspruch auf die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung für im Rah­men einer Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken erbrach­te Dienst­leis­tun­gen, wenn die Pfer­de nicht

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Verkauf von Anteilen an Sportpferden

Ver­kauf von Antei­len an Sportpferden

Die Über­tra­gung eines Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem Sport­pferd unter­liegt nicht dem ermä­ßig­ten (7%), son­dern dem regu­lä­ren (19%) Umsatz­steu­er­satz. Nach § 12 Abs. 1 UStG betrug die Steu­er für jeden steu­er­pflich­ti­gen Umsatz im Jahr 2006 16 % und in den Jah­ren ab 2007 19 % der Bemes­sungs­grund­la­ge (all­ge­mei­ner Steu­er­satz). Die Steu­er ermä­ßig­te sich gemäß §

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