Pferd

Der bau­rechts­wid­ri­gen Offen­stall für Pfer­de – neben dem Wohn­haus der Nachbarn

Ein Grund­stücks­nach­bar kann ver­lan­gen, die Pfer­de­hal­tung in einem Offen­stall zu unter­las­sen, der ohne Bau­ge­neh­mi­gung und unter Ver­stoß gegen das öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Gebot der Rück­sicht­nah­me errich­tet wur­de. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in einem Rechts­streits aus Sach­­sen-Anhalt, in dem eine Nach­ba­rin gegen die Eigen­tü­me­rin des Nach­bar­grund­stücks und die dort betrie­be­ne Reit­schu­le vor­ging. Die

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Pensionspferdehaltung zu Zuchtzwecken - und die Durchschnittssatzbesteuerung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken – und die Durchschnittssatzbesteuerung

Die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG auf Dienst­leis­tun­gen eines Land- oder Forst­wirts ist nicht schon des­halb aus­ge­schlos­sen, weil der Dienst­leis­tungs­emp­fän­ger kein Land- oder Forst­wirt ist. Ein Land­wirt hat kei­nen Anspruch auf die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung für im Rah­men einer Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken erbrach­te Dienst­leis­tun­gen, wenn die Pfer­de nicht

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Pensionspferdehaltung - und keine Pauschalbesteuerung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung – und kei­ne Pauschalbesteuerung

Die Umsät­ze eines Land­wirts aus dem Ein­stel­len, Füt­tern und Betreu­en von nicht zu land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Zwe­cken gehal­te­nen Pfer­den unter­lie­gen nicht der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG und sind dem Regel­steu­er­satz zu unter­wer­fen. Nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG in der in den Streit­jah­ren 2005 bis 2008 gel­ten­den Fassungen

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