Pensionspferdehaltung – Einkünfte aus gewerblicher Tierhaltung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung – Ein­künf­te aus gewerb­li­cher Tier­hal­tung

Folgt das Finanz­amt den Anga­ben eines Steu­er­pflich­ti­gen, der mit unge­wis­ser Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht eine Pfer­de­pen­si­ons­hal­tung betreibt, und stellt vor­läu­fig Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb gem. § 15 Abs. 1 EStG fest, kann es bei Besei­ti­gung der Unge­wiss­heit über das Vor­lie­gen der Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht die Ein­künf­te als sol­che aus gewerb­li­cher Tier­hal­tung gem. § 15 Abs. 4 EStG umqua­li­fi­zie­ren.

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Durchschnittssatzbesteuerung bei der Pensionspferdehaltung

Durch­schnitts­satz­be­steue­rung bei der Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

Die Umsät­ze eines Land­wirts aus dem Ein­stel­len, Füt­tern und Betreu­en von Reit­pfer­den (sog. Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung) unter­lie­gen nicht der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG. Für die im Rah­men eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs aus­ge­führ­ten Umsät­ze wird die Steu­er für Dienst­leis­tun­gen i.S. von § 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 9 UStG gemäß §

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