Öko-Geflügelzucht – aber nur auf einem Teilbetrieb

Öko-Geflü­gel­zucht – aber nur auf einem Teil­be­trieb

Gewähr­te För­der­mit­tel für Öko­lo­gi­sche Land­wirt­schaft kön­nen zurück gefor­dert wer­den, wenn nicht der gesam­te land­wirt­schaft­li­che Betrieb öko­lo­gisch geführt wird, son­dern nur ein Teil des­sel­ben. So beur­teil­te etwa das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den zwei Rück­for­de­rungs­be­schei­de des Direk­tors der Land­wirt­schafts­kam­mer Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len als recht­mä­ßig, in denen von einem Geflü­gel­züch­ter aus dem west­fä­li­schen Del­brück Sub­ven­tio­nen in Höhe

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Bio-Legehennenkot

Bio-Lege­hen­nen­kot

Ver­äu­ßert ein Zwi­schen­händ­ler, der von einem nach der EG-Öko-Ver­­or­d­­nung zer­ti­fi­zier­ten Land­wirt Hüh­ner­tro­cken­kot und Cham­pi­gnon­sub­strat erwor­ben hat, an einen ande­ren Land­wirt mit „Bio­­­land-Zer­­ti­­fi­­kat“ zum Zweck der Ver­wen­dung als Dün­ger, so stellt es kei­nen Sach­man­gel des Kauf­ge­gen­stan­des dar, wenn zwar der Land­wirt, der den Hüh­ner­tro­cken­kot und das Cham­pi­gnon­sub­strat ursprüng­lich her­ge­stellt hat, nach

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