Die liegengelassene Kreuzhacke im Rapsfeld

Die lie­gen­ge­las­se­ne Kreuz­ha­cke im Raps­feld

Ohne einen Anhalts­punkt für eine beson­de­re Gefähr­dung ist es einem Land­wirt nicht zumut­bar, vor der Aus­füh­rung von Dre­schar­bei­ten, mit dem er ein Unter­neh­men beauf­tragt hat, ein grö­ße­res Feld dar­auf­hin zu unter­su­chen, ob Fremd­kör­per oder Werk­zeu­ge aus dem Boden her­aus­ra­gen, die zu einer Schä­di­gung des Mäh­dre­schers füh­ren kön­nen. Mit die­ser Begrün­dung

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Feuriges Mähen

Feu­ri­ges Mähen

Feu­er­wehr­kos­ten, die durch den Brand eines Mäh­dre­schers ent­stan­den sind, muss der Hal­ter des Mäh­dre­schers erstat­ten, urteil­te jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt mit Urteil vom 1. Dezem­ber 2009 ent­schie­den. Der Klä­ger ist Hal­ter eines Mäh­dre­schers. Die­ser geriet im Som­mer 2008 auf einem Getrei­de­feld in Brand, wobei das Feu­er auf das Stop­pel­feld über­griff.

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