Schaden am Feldhäcksler

Schaden am Feldhäcksler

Ein land­wirtschaftlich­er Loh­nun­ternehmer kann für die Beschädi­gung eines Feld­häck­slers Schadenser­satz ver­lan­gen. Mit dieser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­gericht Old­en­burg in dem hier vor­liegen­den Fall der Klage eines Loh­nun­ternehmers stattgegeben, der vom Grund­stück­seigen­tümer, auf dem sein Häck­sler beschädigt wor­den ist, 20.000,00 Euro ver­langt hat. Der Kläger betreibt ein land­wirtschaftlich­es Loh­nun­ternehmen. Die Beklagte

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Die liegengelassene Kreuzhacke im Rapsfeld

Die liegengelassene Kreuzhacke im Rapsfeld

Ohne einen Anhalt­spunkt für eine beson­dere Gefährdung ist es einem Land­wirt nicht zumut­bar, vor der Aus­führung von Dreschar­beit­en, mit dem er ein Unternehmen beauf­tragt hat, ein größeres Feld daraufhin zu unter­suchen, ob Fremd­kör­p­er oder Werkzeuge aus dem Boden her­aus­ra­gen, die zu ein­er Schädi­gung des Mäh­dresch­ers führen kön­nen. Mit dieser Begrün­dung

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