Forstwirtschaft als steuerliche Liebhaberei

Forstwirtschaft als steuerliche Liebhaberei

Bei einem Forst­be­trieb, ins­beson­dere einem sog. aus­set­zen­den Betrieb, ist die Total­gewin­nprog­nose objek­t­be­zo­gen, d.h. gen­er­a­tio­nenüber­greifend über den Zeitraum der durch­schnit­tlichen oder bei Erwerb bere­its hergestell­ter Baumbestände verbleiben­den Umtrieb­szeit des darin vorherrschen­den Baumbe­stands zu ermit­teln. Ein Steuerpflichtiger, der durch den Erwerb eines Wald­grund­stücks von knapp 5 ha einen Forst­be­trieb begrün­det und diesen

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Übertragung eines Forstbetriebs unter Nießbrauchsvorbehalt - und die generationen- und betriebsübergreifende Totalgewinnprognose

Übertragung eines Forstbetriebs unter Nießbrauchsvorbehalt — und die generationen- und betriebsübergreifende Totalgewinnprognose

Bei einem Forst­be­trieb ist die Total­gewin­nprog­nose grund­sät­zlich gen­er­a­tio­nenüber­greifend über den Zeitraum der durch­schnit­tlichen Umtrieb­szeit des darin vorherrschen­den Baumbe­stands zu erstreck­en. Dies gilt zugle­ich betrieb­süber­greifend auch dann, wenn der Forst­be­trieb zunächst unter Nießbrauchsvor­be­halt an die näch­ste Gen­er­a­tion über­tra­gen wird. Die Total­gewin­nprog­nose ist dann ungeachtet der Entste­hung zweier Forst­be­triebe für einen fik­tiv­en

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