Rücklage für Veräußerungsgewinne - und ihre rechtsfehlerhafte Übertragung bei der Hofübertragung

Rücklage für Veräußerungsgewinne — und ihre rechtsfehlerhafte Übertragung bei der Hofübertragung

Beste­ht man­gels Unternehmereigen­schaft keine Steuerpflicht für Veräußerungs­gewinne, kann auch der Grund­satz von Treu und Glauben keine der­ar­tige Steuerpflicht begrün­den. Der Steuerpflichtige hat auch im Fall der Ver­pach­tung seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ein Wahlrecht, ob er den Vor­gang als Betrieb­sauf­gabe i.S. des § 16 Abs. 3 EStG i.V.m. § 14

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Verkauf und Rückverpachtung des Hofs

Verkauf und Rückverpachtung des Hofs

Der Steuerpflichtige hat auch im Fall der Ver­pach­tung seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ein Wahlrecht, ob er den Vor­gang als Betrieb­sauf­gabe i.S. des § 16 Abs. 3 EStG i.V.m. § 14 EStG behan­deln und damit die Wirtschafts­güter seines Betriebs unter Auflö­sung der stillen Reser­ven in sein Pri­vatver­mö­gen über­führen oder das

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Unternehmereigenschaft durch Wiesenmähen

Unternehmereigenschaft durch Wiesenmähen

Durch das (hier: zweimal) jährlich erfol­gte Mähen (-lassen) sein­er etwa 0,4 ha großen Wiese ist der Weiseneigen­tümer (nur) im unfal­lver­sicherungsrechtlichen Sinne land­wirtschaftlich­er Unternehmer. Daher war er 1980 zu Recht (selb­st ver­sichertes) und beitragspflichtiges Mit­glied der land­wirtschaftlichen Beruf­sgenossen­schaft gewor­den und ist dies auch nach dem Inkraft­treten des Siebten Buch­es Sozialge­set­zbuch 1997

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