Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wiederbepflanzungsrechte im Weinbau

Wieder­bepflanzungsrechte im Wein­bau sind imma­terielle Wirtschafts­güter. Sie ver­mit­teln dem Erzeuger das Recht, nach Rodung ein­er zuläs­sig bestock­ten Rebfläche diese wieder mit Reb­stöck­en zu bepflanzen, und verkör­pern damit let­ztlich das union­srechtlich beschränk­te Recht, Wein zu erzeu­gen. Es han­delt sich bei diesen Recht­en jeden­falls bis zum 30.06.2011 nicht um abnutzbare Wirtschafts­güter. Denn

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GAP-Reform 2003 - und der Abschreibung der Zahlungsansprüche

GAP-Reform 2003 — und der Abschreibung der Zahlungsansprüche

Die durch die GAP-Reform 2003 einge­führten Zahlungsansprüche sind abnutzbare imma­terielle Wirtschafts­güter. Die betrieb­s­gewöhn­liche Nutzungs­dauer der Zahlungsansprüche nach der GAP-Reform 2003 ist jeden­falls am Bilanzs­tich­tag 30.06.2007 typ­isierend mit zehn Jahren zu schätzen. AfA in gle­ichen Jahres­be­trä­gen sind nach § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG bei Wirtschafts­gütern vorzunehmen, deren Ver­wen­dung oder

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