Legehennen - und das Problem der männlichen Küken

Lege­hen­nen – und das Pro­blem der männ­li­chen Küken

Das in Brü­terei­en prak­ti­zier­te Töten männ­li­cher Ein­tags­kü­ken aus Lege­hen­nen­ras­sen ver­stößt nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len nicht gegen das Tier­schutz­ge­setz. ühner wer­den in der Geflü­gel­wirt­schaft zur Eier- und Fleisch­erzeu­gung genutzt. Durch das Aus­brü­ten von Hüh­ner­ei­ern ent­ste­hen je zur Hälf­te weib­li­che und männ­liche Küken. Da zur Fleisch­erzeu­gung ganz über­wie­gend

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Tötungsverbot für Eintagsküken

Tötungs­ver­bot für Ein­tags­kü­ken

Nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Min­den bie­tet das Tier­schutz­ge­setz kei­ne aus­rei­chen­de Grund­la­ge für ein behörd­li­ches Ver­bot der Tötung von Ein­tags­kü­ken. Die Unter­sa­gung der in der Geflü­gel­zucht vor­zu­fin­den­den Pra­xis, wonach männ­li­che Küken aus Lege­li­ni­en getö­tet wer­den, bedarf viel­mehr einer spe­zi­al­ge­setz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge bedarf, die es bis­her im gel­ten­den Tier­schutz­ge­setz nicht gibt. Gemäß einer

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