Keine Grunderwerbsteuer für den Haubergkomplex

Keine Grunderwerbsteuer für den Haubergkomplex

Der Erwerb von Haubergsan­teilen unter­liegt nicht der Grun­der­werb­s­teuer. Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG unter­liegt ein Kaufver­trag oder ein anderes Rechts­geschäft, das den Anspruch auf Übereig­nung eines inländis­chen Grund­stücks begrün­det, der Grun­der­werb­s­teuer. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GrEStG sind unter Grund­stück­en i.S. des GrEStG Grund­stücke i.S.

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Einschlag in stehendes Holz - und die Buchwertabspaltung

Einschlag in stehendes Holz — und die Buchwertabspaltung

Das ste­hende Holz ist ein vom Grund und Boden getren­nt zu bew­er­tendes Wirtschaftsgut. Wirtschaftsgut ist nicht der einzelne Baum und auch nicht der gesamte Baumbe­stand im Eigen­tum des Steuerpflichti­gen. Als Wirtschaftsgut ist der in einem selb­ständi­gen Nutzungs- und Funk­tion­szusam­men­hang ste­hende Baumbe­stand anzuse­hen, der sich durch geo­graphis­che Fak­toren, die Holzartzusam­menset­zung oder

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Holzeinschlag im Forstbetrieb

Holzeinschlag im Forstbetrieb

Der Ein­schlag einzel­ner hieb­sreifer Bäume in der End­nutzung führt zu ein­er Abspal­tung eines Teil­be­trags vom Buch­w­ert des ste­hen­den Holzes. Die Buch­w­ertab­spal­tung ist allerd­ings nur bis zur Höhe des Teil­w­erts des jew­eili­gen Bestands zuläs­sig. Reine Durch­forstungs­maß­nah­men lassen den Buch­w­ert des ste­hen­den Holzes unberührt. Ein­schläge zur Anle­gung von befes­tigten Wirtschaftswe­gen oder Lager­plätzen

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