GAP-Reform 2003 - und der Abschreibung der Zahlungsansprüche

GAP-Reform 2003 — und der Abschreibung der Zahlungsansprüche

Die durch die GAP-Reform 2003 einge­führten Zahlungsansprüche sind abnutzbare imma­terielle Wirtschafts­güter. Die betrieb­s­gewöhn­liche Nutzungs­dauer der Zahlungsansprüche nach der GAP-Reform 2003 ist jeden­falls am Bilanzs­tich­tag 30.06.2007 typ­isierend mit zehn Jahren zu schätzen. AfA in gle­ichen Jahres­be­trä­gen sind nach § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG bei Wirtschafts­gütern vorzunehmen, deren Ver­wen­dung oder

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Zahlungsansprüche aufgrund der GAP-Reform - und ihr Verkauf

Zahlungsansprüche aufgrund der GAP-Reform — und ihr Verkauf

der Verkauf von Zahlungsansprüchen auf­grund der Reform der gemein­samen Agrar­poli­tik der Europäis­chen Union (GAP-Reform) stellt nach Ansicht des Schleswig-Hol­stein­is­chen Finanzgerichts einen steuer­baren und steuerpflichti­gen Umsatz im Rah­men der Regelbesteuerung dar. In dem hier vom Schleswig-Hol­stein­is­chen Finanzgericht entsch­iede­nen Fall unter­liegt der kla­gende Land­wirt mit seinen Umsätzen der Besteuerung nach Durch­schnittssätzen gem.

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