Der Schäfer und seine Beweidungsleistungen

Der Schä­fer und sei­ne Beweidungsleistungen

Ent­gelt­li­che Bewei­dungs­leis­tun­gen eines Schä­fers unter­lie­gen der Durch­schnittsatz­be­steue­rung nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG. Auf­grund der bei der Wan­der­schä­fe­rei bestehen­den Beson­der­hei­ten steht dem nicht ent­ge­gen, dass der Leis­tungs­emp­fän­ger die Bewei­dungs­leis­tung aus Grün­den des Natur- und Land­schafts­schut­zes bezieht. Nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG wird die Steu­er für die im

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Pensionspferdehaltung zu Zuchtzwecken - und die Durchschnittssatzbesteuerung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken – und die Durchschnittssatzbesteuerung

Die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG auf Dienst­leis­tun­gen eines Land- oder Forst­wirts ist nicht schon des­halb aus­ge­schlos­sen, weil der Dienst­leis­tungs­emp­fän­ger kein Land- oder Forst­wirt ist. Ein Land­wirt hat kei­nen Anspruch auf die Anwen­dung der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung für im Rah­men einer Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung zu Zucht­zwe­cken erbrach­te Dienst­leis­tun­gen, wenn die Pfer­de nicht

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