Einschlag in stehendes Holz - und die Buchwertabspaltung

Ein­schlag in ste­hen­des Holz – und die Buchwertabspaltung

Das ste­hen­de Holz ist ein vom Grund und Boden getrennt zu bewer­ten­des Wirt­schafts­gut. Wirt­schafts­gut ist nicht der ein­zel­ne Baum und auch nicht der gesam­te Baum­be­stand im Eigen­tum des Steu­er­pflich­ti­gen. Als Wirt­schafts­gut ist der in einem selb­stän­di­gen Nut­­zungs- und Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang ste­hen­de Baum­be­stand anzu­se­hen, der sich durch geo­gra­phi­sche Fak­to­ren, die Holz­art­zu­sam­men­set­zung oder

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Holzeinschlag im Forstbetrieb

Holz­ein­schlag im Forstbetrieb

Der Ein­schlag ein­zel­ner hiebs­rei­fer Bäu­me in der End­nut­zung führt zu einer Abspal­tung eines Teil­be­trags vom Buch­wert des ste­hen­den Hol­zes. Die Buch­wert­ab­spal­tung ist aller­dings nur bis zur Höhe des Teil­werts des jewei­li­gen Bestands zuläs­sig. Rei­ne Durch­fors­tungs­maß­nah­men las­sen den Buch­wert des ste­hen­den Hol­zes unbe­rührt. Ein­schlä­ge zur Anle­gung von befes­tig­ten Wirt­schafts­we­gen oder Lagerplätzen

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