Die verpachtete landwirtschaftliche Brennerei und der monopolrechtliche Ausgleichsbetrag

Die verpachtete landwirtschaftliche Brennerei und der monopolrechtliche Ausgleichsbetrag

Der monopol­rechtlich­er Aus­gle­ichs­be­trag ste­ht dem Pächter ein­er Bren­nereian­lage zu. Nach § 58a Abs. 4 Satz 1 Bran­ntwMonG erhal­ten land­wirtschaftliche Bren­nereien, die nach § 58 Abs. 1 Satz 2 Bran­ntwMonG von der Abliefer­ungspflicht befre­it wer­den, für fünf Betrieb­s­jahre pro Hek­to­liter regelmäßiges Bren­nrecht und Betrieb­s­jahr einen Aus­gle­ichs­be­trag von 51,50 € je Hek­to­liter

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Brennrechte als Wirtschaftsgut

Brennrechte als Wirtschaftsgut

Bren­nrechte sind als bilanzierungs­fähige imma­terielle Wirtschafts­güter zu erfassen. Sie sind verkehrs­fähig – die selb­ständi­ge Bew­er­tungs­fähigkeit wird durch die all­ge­meine Verkehrsan­schau­ung bei Bren­nrecht­en anerkan­nt – und erfüllen die Voraus­set­zun­gen für das Vor­liegen eines Wirtschaftsguts. Unab­hängig davon genügt für die Anerken­nung als selb­ständi­ges Wirtschaftsgut, dass dieses zusam­men mit dem Betrieb über­tra­gen wer­den

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