Landwirtschaftlicher Kleinbetrieb oder private Gartenbewirtschaftung

Land­wirt­schaft­li­cher Klein­be­trieb oder pri­va­te Gartenbewirtschaftung

Lag nach der Ein­heits­wert­fest­stel­lung ein land­wirt­schaft­li­cher Betrieb mit Wohn­teil und Wirt­schafts­teil vor und über­stieg die Grö­ße der bewirt­schaf­te­ten Flä­che die für die Abgren­zung von einer pri­va­ten Gar­ten­be­wirt­schaf­tung ent­wi­ckel­te Gren­ze von 3000 Qua­drat­me­ter, ist auch ein­kom­men­steu­er­recht­lich von einem land­wirt­schaft­li­chen Betrieb aus­zu­ge­hen, sofern die Beweis­an­zei­chen nicht erschüt­tert wer­den. Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht in der Landwirtschaft

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Unternehmereigenschaft durch Wiesenmähen

Unter­nehmer­ei­gen­schaft durch Wiesenmähen

Durch das (hier: zwei­mal) jähr­lich erfolg­te Mähen (-las­sen) sei­ner etwa 0,4 ha gro­ßen Wie­se ist der Wei­sen­ei­gen­tü­mer (nur) im unfall­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sin­ne land­wirt­schaft­li­cher Unter­neh­mer. Daher war er 1980 zu Recht (selbst ver­si­cher­tes) und bei­trags­pflich­ti­ges Mit­glied der land­wirt­schaft­li­chen Berufs­ge­nos­sen­schaft gewor­den und ist dies auch nach dem Inkraft­tre­ten des Sieb­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch 1997

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