Waldumwandlung - und die Ersatzzahlung für nicht durchführbare Ausgleichsmaßnahmen

Wald­um­wand­lung – und die Ersatz­zah­lung für nicht durch­führ­ba­re Aus­gleichs­maß­nah­men

Die Ersatz­zah­lung für nicht durch­führ­ba­re Aus­­­gleichs- und Ersatz­maß­nah­men nach Wald­um­wand­lung kann gemäß § 15 Abs. 6 Satz 2 BNatSchG eine Wert­min­de­rung der Aus­gleichs­flä­che berück­sich­ti­gen, die sich aus der Dif­fe­renz der fik­ti­ven Boden­ver­kehrs­wer­te vor Erwerb der Flä­che und nach Durch­füh­rung der Aus­gleichs­maß­nah­men bemisst. Zu fra­gen ist danach, wel­chen Geld­be­trag ein Ein­griffs­ver­ur­sa­cher typi­scher­wei­se auf­brin­gen

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Erstaufforstung - und der Ersatz von Wildschäden

Erst­auf­fors­tung – und der Ersatz von Wild­schä­den

§ 32 Abs. 2 Satz 1 BJagdG ist, soweit Wild­scha­den an Forst­kul­tu­ren, die durch Ein­brin­gen ande­rer als der im Jagd­be­zirk vor­kom­men­den Haupt­holz­ar­ten einer erhöh­ten Gefähr­dung aus­ge­setzt sind, nur bei Her­stel­lung übli­cher Schutz­vor­rich­tun­gen ersetzt wird, nicht ana­log auf soge­nann­te Erst­auf­fors­tun­gen anwend­bar, bei denen erst­mals im Jagd­be­zirk ein Forst­be­stand geschaf­fen wird und des­halb kei­ne

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Entschädigung für Aufforstung landwirtschaftlicher Flächen

Ent­schä­di­gung für Auf­fors­tung land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen

Soweit ein Ent­gelt für die Umwand­lung land­wirt­schaft­li­cher in forst­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­chen gezahlt wur­de, ist es nicht den Gewin­nen aus forst­wirt­schaft­li­cher Nut­zung zuzu­ord­nen und im Fal­le der Gewinn­ermitt­lung nach Durch­schnitts­sät­zen (§ 13a EStG) durch den Grund­be­trag abge­gol­ten. Soweit das Ent­gelt der Auf­fors­tung zuzu­ord­nen war, kann es die Her­stel­lungs­kos­ten für das neu geschaf­fe­ne

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